Ich denke, es ist in einer guten und wertvollen Freundschaft wichtiger als man denkt, dem anderen Sprüche drücken zu können. In einer lockeren, humorvollen Athmosphäre. Das Sprüchedrücken (ich habe mir mal die Freiheit genommen, einen Fachbegriff daraus zu machen) senkt nämlich die Hemmschwelle zur Ehrlichkeit, sprich, es stimmt einen darauf ein, auch mal unangenehme Wahrheiten zur Sprache zu bringen. Gleichzeitig stimmt es das Gegenüber auch darauf ein, die Kritik der jeweiligen Person nicht allzu persönlich zu nehmen. Man könnte sagen, es erweitert eine Beziehung um einen Bereich abseits des ausschließlich lustig und interessant sein Wollenden, wobei das Sprüchedrücken selbst ja auch lustig und interessant ist. Im Prinzip also keine Verluste, außer vielleicht der zwischenmenschlichen Distanz, die dann verschwände, kann man ja auch mögen.
Eine richtig gute Freundschaft jedenfalls darf also nicht nur aus Arschkriecherei bestehen, sie braucht wohl auch regelmäßige Sticheleien und Seitenhiebe. Wenn man die nicht verkraftet, läuft irgendetwas falsch. Es gilt also herauszufinden, wie man die gewünschte Athmosphäre erreicht. Einfach mit dem Draufkloppen anzufangen, könnte gefährlich sein. Ist ja vielleicht nicht jeder der Typ dafür und es könnte falsch aufgenommen werden. Auf das Gegengewicht zu achten, scheint ziemlich wichtig zu sein. Ich kenne nämlich auch sehr ekelhafte Leute, die einen vollständigen Satz nur auf die Kosten anderer aussprechen können. Das ist nicht gut. Mit dem richtigen Feeling und in Maßen ist es aber doch eine spezielle Form der Aufmerksamkeit.
Naja, kein Patentrezept, nur meine Vorstellung.
Frieden.
PS: Es ist nichts vorgefallen oder so, es ist nur ein heiterer Aufsatz.
Montag, 26. Januar 2009
Donnerstag, 22. Januar 2009
Sich selbst schlagen und auslachen zugleich wollen
Heute hat sich wieder einmal so eine typische Patrice-Situation ereignet:
Ich bin zur Post gegangen und habe mir mein Paket abgeholt, in dem eine tolle, heiß erwartete Schallplatte steckte ("Sam Ragga Band feat. Jan Delay - Die Welt steht still"). Damit bin ich dann also richtig gut drauf zu Lucca, wir haben die Platte aufgelegt und ich habe voller Freude festgestellt und damit geprahlt, dass sich die Platte sowie die Hülle in einem makellosen 1A-wie neu-Zustand befindet. Keine Kratzer, keine abgenutzten Ecken im Cover, geschweige denn Knicke.
Augenblicke später stampfe ich mit meiner Faust versehentlich in das schöne, auf dem Bett liegende Plattencover. Gut, nicht soo dramatisch, dennoch nicht mehr 1A-wie neu, somit sehr ärgerlich. Aber eigentlich konnte ich nichts als lachen.
So wie damals, als ich am Rechner saß, meine Katze vorbeigeschlendert ist, ich mit dämlicher Stimme "Katzeee!" gesagt habe, um aufzustehen, um sie zu streicheln, dabei aber volles Rohr auf den Scanner getreten bin und den so zerschmettert habe. Konnte ich mich eigentlich auch nicht wirklich aufregen.
Ich halte es da mehr so wie Bobby McFerrin. Wobei, es gibt auch Grenzen. Aber bis zu einem gewissen Grade sehr humoristisch. Womit wir wieder auf die Tatsache zurückkämen, dass das Zerstören von Gegenständen erheiternde Wirkungen hat (s. ein paar Blogeinträge zuvor).
So, ich verabschiede mich,
Frieden.
Ich bin zur Post gegangen und habe mir mein Paket abgeholt, in dem eine tolle, heiß erwartete Schallplatte steckte ("Sam Ragga Band feat. Jan Delay - Die Welt steht still"). Damit bin ich dann also richtig gut drauf zu Lucca, wir haben die Platte aufgelegt und ich habe voller Freude festgestellt und damit geprahlt, dass sich die Platte sowie die Hülle in einem makellosen 1A-wie neu-Zustand befindet. Keine Kratzer, keine abgenutzten Ecken im Cover, geschweige denn Knicke.
Augenblicke später stampfe ich mit meiner Faust versehentlich in das schöne, auf dem Bett liegende Plattencover. Gut, nicht soo dramatisch, dennoch nicht mehr 1A-wie neu, somit sehr ärgerlich. Aber eigentlich konnte ich nichts als lachen.
So wie damals, als ich am Rechner saß, meine Katze vorbeigeschlendert ist, ich mit dämlicher Stimme "Katzeee!" gesagt habe, um aufzustehen, um sie zu streicheln, dabei aber volles Rohr auf den Scanner getreten bin und den so zerschmettert habe. Konnte ich mich eigentlich auch nicht wirklich aufregen.
Ich halte es da mehr so wie Bobby McFerrin. Wobei, es gibt auch Grenzen. Aber bis zu einem gewissen Grade sehr humoristisch. Womit wir wieder auf die Tatsache zurückkämen, dass das Zerstören von Gegenständen erheiternde Wirkungen hat (s. ein paar Blogeinträge zuvor).
So, ich verabschiede mich,
Frieden.
Montag, 19. Januar 2009
Mein Lieber, harter Tobak!
Olé!
Das lange Wochenende ist vorbei, was kann ich erzählen? Nichts sonderlich Interessantes.
So... jetzt schweife ich aber auch schon wieder in langen Reden aus. Bin ein ziemliches Plappermaul, sag doch was. Ich muss gleich auch langsam mal meiner Lost-Lust frönen.
Frieden.
Das lange Wochenende ist vorbei, was kann ich erzählen? Nichts sonderlich Interessantes.
So... jetzt schweife ich aber auch schon wieder in langen Reden aus. Bin ein ziemliches Plappermaul, sag doch was. Ich muss gleich auch langsam mal meiner Lost-Lust frönen.
Frieden.
Sonntag, 11. Januar 2009
Sprache, Drunken-Style, Donald Duck und Hitler
Redewendungen, die man ab und zu spaßeshalber benutzt, schleichen sich sehr schnell in den eigenen regulären Sprachgebrauch ein. Muss man vorsichtig sein, sach ich immer, nech.
Was gibt's sonst? Ich glaube, ich werde die Kunst des "betrunkenen Freestyle-Rap" sehr weit nach vorne treiben, da ich in letzter Zeit zunehmend im benebelten Zustand zu einer kleinen Improvisation aufgefordert werde. Dementsprechend hört es sich am Ende auch etwas taumelig an, aber das macht nix, weil es ja erstens trotzdem Spaß macht und zweitens das Fußballtraining mit einem Tennisball auch sehr effektiv sein soll. (Versteht jemand die Analogie?)
Was gibt's sonst? Ich habe heute eine Reportage gesehen, die sich den filmischen Hitler-Veräppelungen in der Nazi-Zeit widmete. Das hat mich interessiert, weswegen ich heute auf diesen Kurzfilm (der tatsächlich aus dem Jahr 1942 stammt) gestoßen bin:
Der Fuehrer's Face
Schon ziemlich cool, wie ich finde, obwohl das Ende zu patriotisch für meinen Geschmack ist. Aber nun gut, erstens kann man sagen "So sind se." und zweitens ist es ja ne knallharte Ansage gegen den kleinen Mann mit dem Bart gewesen, von daher..
Außerdem will ich gerne mal "Der große Diktator" von Charlie Chaplin sehen. Den gab's einmal hier in der Videothek, mal schauen..
So, wohl oder übel muss ich mich jetzt aber auch mal meinem Deutschbuch widmen, also sag ich mal, ausnahmsweise, weil es gerade so gut passt:
Frieden.
Was gibt's sonst? Ich glaube, ich werde die Kunst des "betrunkenen Freestyle-Rap" sehr weit nach vorne treiben, da ich in letzter Zeit zunehmend im benebelten Zustand zu einer kleinen Improvisation aufgefordert werde. Dementsprechend hört es sich am Ende auch etwas taumelig an, aber das macht nix, weil es ja erstens trotzdem Spaß macht und zweitens das Fußballtraining mit einem Tennisball auch sehr effektiv sein soll. (Versteht jemand die Analogie?)
Was gibt's sonst? Ich habe heute eine Reportage gesehen, die sich den filmischen Hitler-Veräppelungen in der Nazi-Zeit widmete. Das hat mich interessiert, weswegen ich heute auf diesen Kurzfilm (der tatsächlich aus dem Jahr 1942 stammt) gestoßen bin:
Der Fuehrer's Face
Schon ziemlich cool, wie ich finde, obwohl das Ende zu patriotisch für meinen Geschmack ist. Aber nun gut, erstens kann man sagen "So sind se." und zweitens ist es ja ne knallharte Ansage gegen den kleinen Mann mit dem Bart gewesen, von daher..
Außerdem will ich gerne mal "Der große Diktator" von Charlie Chaplin sehen. Den gab's einmal hier in der Videothek, mal schauen..
So, wohl oder übel muss ich mich jetzt aber auch mal meinem Deutschbuch widmen, also sag ich mal, ausnahmsweise, weil es gerade so gut passt:
Frieden.
Donnerstag, 8. Januar 2009
Bam Bam Kaputt!
Es ist jedes Jahr wieder eine Freude, den Weihnachtsbaum aus dem Fenster zu schmeißen. Da lacht das Herz, das macht Laune, für so etwas wohnt man im dritten Stock!
Schon interessant, dass in Zeiten solch einer technischen Entwicklung das einfache Zerstören von Gegenständen immer noch so lustig ist. Letztens zum Beispiel haben wir beim Umzug von meinem Bruder eine Tüte tiefgefrorenes Buttergemüse und eine aufgetaute Schachtel Tiefkühlspinat vom achten Stock mitten ins EKS geworfen.
Und ich weiß, dass du jetzt neidisch bist.
Letztendlich sind wird doch nach einem einfacheren Muster gestrickt, als man manchmal glauben mag, bzw. als wir manchmal tun. Erleichternd.
Frieden.
Schon interessant, dass in Zeiten solch einer technischen Entwicklung das einfache Zerstören von Gegenständen immer noch so lustig ist. Letztens zum Beispiel haben wir beim Umzug von meinem Bruder eine Tüte tiefgefrorenes Buttergemüse und eine aufgetaute Schachtel Tiefkühlspinat vom achten Stock mitten ins EKS geworfen.
Und ich weiß, dass du jetzt neidisch bist.
Letztendlich sind wird doch nach einem einfacheren Muster gestrickt, als man manchmal glauben mag, bzw. als wir manchmal tun. Erleichternd.
Frieden.
Dienstag, 6. Januar 2009
Gute Menschen
Ich habe ja selber auch am Geben Spaß (wirklich), aber heute ist mir etwas cooles widerfahren. Ich bin ja beim Internet Ver- und Ersteigerungspuff No.1 selbst als Verkäufer tätig und 2 meiner Auktionen gingen (leider) nur für einen Euro weg, beide an den gleichen Käufer. Dieser schickt mir nach Ende der Auktion eine Mail, in der er sich nach dem Gesamtpreis erkundigt, weil es nicht eindeutig war ob er die 3,90€ Versandkosten jetzt separat für beide Artikel zahlen muss. Also antworte ich "Ach ne, machen wir einfach 2€ für die Artikel und 4,90€ für den Versand, dann passt das. 6,90€ Also insgesamt."
Ein wenig später checke ich meine Mails und bekomme wieder eine Nachricht vom Käufer, in der steht "Ich überweise dir einfach 10€, weil du so nett bist."
Klar, ist nur ne Kleinigkeit, aber mich hat's schon gefreut. Gibt doch coole Menschen! Von der Einstellung könnte man sich ruhigen Gewissens auch mal eine Scheibe abschneiden. Wären dann bestimmt auch alle ein bisschen netter.
So. Heute hat mein Bruder Geburtstag und ich drohe zu platzen.
Mama hat wieder einmal gezeigt, wer hinterm Herd der Boss ist.
Eindeutig sie.
Und morgen beginnt wieder einmal die Schule und wieder einmal beginnt in Deutsch die Besprechung eines neuen Buches und wieder einmal besitze ich dieses Buch noch nicht einmal. (Schreibt man "wieder einmal" eigentlich zusammen oder getrennt? Keine Ahnung, ich könnte googeln. Aber das würde mir den Kick nehmen.)
Achja, meine Dreamcast funktioniert irgendwie wieder einwandfrei, obwohl sie kaputt war. Wieso passiert das bei technischen Geräten eigentlich manchmal? Plötzliche Genesung. Ich stempel das einfach als eine Ausgeburt des Phänomens "Coole Sache" ab und freu mich drüber, ohne weiter darüber nachzudenken.
So, mein Bericht zum Ferienende, jetzt erstmal duschen.
Frieden.
Ein wenig später checke ich meine Mails und bekomme wieder eine Nachricht vom Käufer, in der steht "Ich überweise dir einfach 10€, weil du so nett bist."
Klar, ist nur ne Kleinigkeit, aber mich hat's schon gefreut. Gibt doch coole Menschen! Von der Einstellung könnte man sich ruhigen Gewissens auch mal eine Scheibe abschneiden. Wären dann bestimmt auch alle ein bisschen netter.
So. Heute hat mein Bruder Geburtstag und ich drohe zu platzen.
Mama hat wieder einmal gezeigt, wer hinterm Herd der Boss ist.
Eindeutig sie.
Und morgen beginnt wieder einmal die Schule und wieder einmal beginnt in Deutsch die Besprechung eines neuen Buches und wieder einmal besitze ich dieses Buch noch nicht einmal. (Schreibt man "wieder einmal" eigentlich zusammen oder getrennt? Keine Ahnung, ich könnte googeln. Aber das würde mir den Kick nehmen.)
Achja, meine Dreamcast funktioniert irgendwie wieder einwandfrei, obwohl sie kaputt war. Wieso passiert das bei technischen Geräten eigentlich manchmal? Plötzliche Genesung. Ich stempel das einfach als eine Ausgeburt des Phänomens "Coole Sache" ab und freu mich drüber, ohne weiter darüber nachzudenken.
So, mein Bericht zum Ferienende, jetzt erstmal duschen.
Frieden.
Samstag, 3. Januar 2009
Hab ja Zeit
Irgendwie tritt die Kreativität bei mir immer nur in Begleitung von Müdigkeit auf. Vor allem nachts, was vielleicht auch logisch ist. Ich habe Lust LIEDER, GESCHICHTEN und DREHBÜCHER zu schreiben, BEATS zu bauen, BILDER zu zeichnen, besser noch, ich erzähle GESCHICHTEN in Form von BILDERN! Ich entwerfe Charaktere und Handlungsstränge und werde mich meinen eigenen Serien widmen während ich als Ausgleich Alben aufnehme!
Aber irgendwie schließen sich auch meine Augen fast von selbst. Ist mittlerweile auch schon wieder 03:00 Uhr...
Machen wir morgen.
Aber irgendwie schließen sich auch meine Augen fast von selbst. Ist mittlerweile auch schon wieder 03:00 Uhr...
Machen wir morgen.
Umziehen.
Hab da mal was Neues erstellt.
Ein neuer Blog, der im Prinzip genau so aussieht, wie der alte. Trotzdem irgendwie notwendig, da ich den Vorherigen lange nicht mehr besucht und gepflegt habe.
Man fühlt sich halt frischer, nech!
Ich weiß nicht, ob ich die Richtung die ich eingeschlagen hatte, ändern will. Also den Schreibstil und die Themen meine ich jetzt. Ich will ja keine Relevanz und Weisheit erzwingen, wär ja auch dumm. Notwendige Unwichtigkeiten werden sicherlich auch viel Platz finden. Ich versuche, es interessant zu gestalten. Und wenn es nichts Interessantes wird, hör ich halt wieder auf. Aber mit Jahresanfang erwischt mich das Bedürfnis zu schreiben (schon wieder).
So, ein neues Jahr also. Keine Angst, ich werde den Neuanfang nicht anpreisen. Geht halt normal weiter wie bisher, woll. Die letzten Schulferien (keine Angst, die Panik um meinen Werdegang nach der Schule wird nicht Gegenstand dieses Blogs sein) neigen sich dem Ende zu und ich bin nicht sicher, ob ich die Zeit optimal genutzt habe bis jetzt. Mehr auf den Putz hauen? Mehr einen Studien- / Ausbildungsplatz suchen oder doch ein wenig Abiturvorbereitung? Oder doch mehr Party machen und saufen? Man weiß nicht, wie man sich seinen letzten Schulferien gegenüber verhalten soll.
Ich habe nicht viel Gehaltvolles getan. Was wohl auch cool so ist, der Tatendrang wird größer. Nun denn, ich will mich in nix vertiefen, sondern nur den ersten Eintrag für diese neue Seite schreiben.
Been there, done that.
Frieden.
Ein neuer Blog, der im Prinzip genau so aussieht, wie der alte. Trotzdem irgendwie notwendig, da ich den Vorherigen lange nicht mehr besucht und gepflegt habe.
Man fühlt sich halt frischer, nech!
Ich weiß nicht, ob ich die Richtung die ich eingeschlagen hatte, ändern will. Also den Schreibstil und die Themen meine ich jetzt. Ich will ja keine Relevanz und Weisheit erzwingen, wär ja auch dumm. Notwendige Unwichtigkeiten werden sicherlich auch viel Platz finden. Ich versuche, es interessant zu gestalten. Und wenn es nichts Interessantes wird, hör ich halt wieder auf. Aber mit Jahresanfang erwischt mich das Bedürfnis zu schreiben (schon wieder).
So, ein neues Jahr also. Keine Angst, ich werde den Neuanfang nicht anpreisen. Geht halt normal weiter wie bisher, woll. Die letzten Schulferien (keine Angst, die Panik um meinen Werdegang nach der Schule wird nicht Gegenstand dieses Blogs sein) neigen sich dem Ende zu und ich bin nicht sicher, ob ich die Zeit optimal genutzt habe bis jetzt. Mehr auf den Putz hauen? Mehr einen Studien- / Ausbildungsplatz suchen oder doch ein wenig Abiturvorbereitung? Oder doch mehr Party machen und saufen? Man weiß nicht, wie man sich seinen letzten Schulferien gegenüber verhalten soll.
Ich habe nicht viel Gehaltvolles getan. Was wohl auch cool so ist, der Tatendrang wird größer. Nun denn, ich will mich in nix vertiefen, sondern nur den ersten Eintrag für diese neue Seite schreiben.
Been there, done that.
Frieden.
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