Redewendungen, die man ab und zu spaßeshalber benutzt, schleichen sich sehr schnell in den eigenen regulären Sprachgebrauch ein. Muss man vorsichtig sein, sach ich immer, nech.
Was gibt's sonst? Ich glaube, ich werde die Kunst des "betrunkenen Freestyle-Rap" sehr weit nach vorne treiben, da ich in letzter Zeit zunehmend im benebelten Zustand zu einer kleinen Improvisation aufgefordert werde. Dementsprechend hört es sich am Ende auch etwas taumelig an, aber das macht nix, weil es ja erstens trotzdem Spaß macht und zweitens das Fußballtraining mit einem Tennisball auch sehr effektiv sein soll. (Versteht jemand die Analogie?)
Was gibt's sonst? Ich habe heute eine Reportage gesehen, die sich den filmischen Hitler-Veräppelungen in der Nazi-Zeit widmete. Das hat mich interessiert, weswegen ich heute auf diesen Kurzfilm (der tatsächlich aus dem Jahr 1942 stammt) gestoßen bin:
Der Fuehrer's Face
Schon ziemlich cool, wie ich finde, obwohl das Ende zu patriotisch für meinen Geschmack ist. Aber nun gut, erstens kann man sagen "So sind se." und zweitens ist es ja ne knallharte Ansage gegen den kleinen Mann mit dem Bart gewesen, von daher..
Außerdem will ich gerne mal "Der große Diktator" von Charlie Chaplin sehen. Den gab's einmal hier in der Videothek, mal schauen..
So, wohl oder übel muss ich mich jetzt aber auch mal meinem Deutschbuch widmen, also sag ich mal, ausnahmsweise, weil es gerade so gut passt:
Frieden.
Sonntag, 11. Januar 2009
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schör ma das gleiche hab ich auch gesehen. hitler und die traumfabrik oder so. ich fands aber naja ....
AntwortenLöschenAlso Ich glaube ich verstehe die Analogie Herr Baron xDD...muss unter 4 Augen genaustens besprochen werden.
AntwortenLöschenFrieden!